
MEIN DENKRAUM-BLOG FÜR FÜHRUNG, HALTUNG UND WIRKUNG
Ich verbinde Beobachtungen mit meinem Hund, Achtsamkeit im Alltag und berufliche Erfahrungen zu Gedanken über Führung, Haltung und Wirkung.
Es ist mein Versuch, diese ErfahrungsPUNKTE sichtbar zu machen, bewusst miteinander zu verbinden und daraus Orientierung und Wirkung entstehen zu lassen.
Punkte wahrnehmen. Verbindungen sehen. Wirkung verstehen.
Ein Denkraum für Menschen,
die genauer hinsehen.
Erkennen. Verbinden. Verstehen.

DALMATINER-DENKEN
Vielleicht liegt es nicht an dem, was du tust.
Sondern an dem, was du nicht siehst
Wirkung entsteht nicht durch Methoden, sondern durch das, was darunter liegt. Wie beim Fell eines Dalmatiners entsteht Identität nicht aus einem Punkt, sondern aus dem Zusammenspiel vieler. Der Hund wird zum ehrlichen Spiegel, der sichtbar macht, was im Business oft verborgen bleibt.
Im Meeting können wir uns hinter professionellen Masken und perfekten Argumenten verstecken. Ein Hund reagiert nicht auf unsere Jobtitel. Er reagiert auf unsere Präsenz, unsere innere Klarheit oder deren Fehlen. Es ist diese ungefilterte Beobachtung, die unsere eigentliche Wahrnehmung ans Licht bringt, lange bevor wir unser Verhalten anpassen.
So geht es nicht darum, ein neues Verhalten zu trainieren, sondern die eigene Haltung zu verstehen. Denn erst wenn wir die Punkte unserer Wahrnehmung erkennen, können wir sie bewusst zu einem stimmigen Bild verbinden.
NEUESTE SPUREN
EIN PUNKT NACH DEM ANDEREN
Beobachtungen, Gedanken und kleine Momente. Manchmal mit Eddie, manchmal aus Meetings, manchmal auf einem Spaziergang ohne Ziel.
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Vom Spaziergang zum Meetingraum. Inspiriert von meinem Dalmatiner. Auf den ersten Blick klingt es ungewöhnlich. Hund und Leadership. Spaziergang und Strategie. Fellpunkte und Wirkung. Doch genau dort beginnt meine Beobachtung. Nicht im Konferenzraum oder Strategiemeeting, sondern in kleinen, alltäglichen Situationen. Wer kennt es nicht: ein Blick, ein Zögern, eine unausgesprochene...

Warum freut sie sich über Häkchen und ich über Stöckchen? Manchmal beobachte ich sie bei der Arbeit. Sie sitzt vor ihrem Bildschirm, schaut konzentriert auf irgendwelche Listen und freut sich plötzlich. Nicht lange, nur kurz und macht dann das nächste Häkchen. Und das nächste. Und das nächste. Offensichtlich sind diese...

Oder: Das Land der Dalmatiner wartet. Heute aus meiner Perspektive: Es gibt diese Momente, in denen man als Hund anerkennen muss: Die Menschen entwickeln sich. 😊 Langsam, wirklich langsam. Manchmal braucht sehr viel Zeit, zahlreiche Spaziergänge, deutlich formulierte Blicke und den konsequenten Einsatz meiner Körpersprache bis eine Botschaft ankommt. Aber...

Oder: Warum dieses Lachen wirkt. Jeden Morgen werde ich von diesem Lachen geweckt. Also nicht von meinem eigenen, versteht sich. Das wäre vor dem ersten Kaffee auch etwas viel verlangt. Und auch nicht von einem besonders fröhlichen Menschen… Es ist mein Dalmatiner. Er steht vor meinem Bett, schaut mich an,...

Oder: Noch bevor der Tag begonnen hat, ist er schon da… Der erste Punkt. Positionierung im Handeln beginnt nicht im Büro – sie beginnt mit dem ersten Moment des Tages. Der Hund wartet an der Tür. Wir suchen noch den Schlüssel. Das Handy vibriert. Im Kopf läuft bereits die Liste...

Oder: Der Dalmatiner kennt die Lage. Manchmal sind es ausgerechnet die kleinen Dinge, die die größte Wirkung haben. Nicht das Offensichtliche, nicht das Perfekte und auch nicht das, worauf wir ursprünglich unseren Blick richten wollten. Bei diesem Foto ist es für mich die kleine rosa Hundezunge von Eddie. Nicht mein...

Oder: Manche Punkte versteht man erst rückwärts. Werteorientierte Führung zeigt sich nicht in Titeln, sondern in dem, was entsteht, wenn Menschen über Jahre zusammenwachsen. Gestern war so ein Punkt… Gestern habe ich einen Pokal gesehen. Und dahinter zwölf Jahre Wirkung. „Unsere“ TSV SASEL U15 Jungen-Mannschaft ist Hamburger Meister geworden. Glückwunsch...
Wer bellt hier?
Ich beobachte. Verbinde. Und reflektiere. Aus der Zusammenarbeit mit meinem Hund Eddie, aus Jahren in Agenturen und Organisationen und aus der bewussten Achtsamkeit im Alltag ist dieser Denkraum entstanden.
Mein Dalmatiner Eddie ist kein Therapiehund und kein Business-Coach auf vier Pfoten. Aber er ist ehrlich. Direkt. Und er spiegelt, was ich oft nicht sehen will. In seiner Gegenwart gibt es kein Funktionieren, nur Sein.
Die Punkte auf seinem Fell erinnern mich täglich daran: Identität entsteht nicht aus einem einzigen Merkmal, sondern aus dem Zusammenspiel vieler. Genau wie Wirkung.
EIN PUNKT KOMMT SELTEN ALLEIN
Zumindest nicht beim Dalmatiner.
Und auch nicht in deinem Denken













Kontakt

Vielleicht ist jetzt ein guter Moment, genauer hinzuschauen. Vielleicht entstehen hier neue Perspektiven. Vielleicht nur einzelne Punkte. Beides ist willkommen.
Wenn du neugierig bist: Lass uns ins Gespräch kommen.
